Das Herz – ein Organ, das Leben spendet und uns die Fähigkeit gibt, Liebe zu empfinden. Doch wie oft verschließen wir unser Herz? Die Reise zur Herzöffnung war eine Reise, die in die Tiefen meines Wesens führte. Es war eine Reise der Selbstentdeckung, des emotionalen und spirituellen Wachstums- zu mir selbst, die innere Widerstände löste und Schutzmauern einriß und mein Herz für die wahre Essenz meines Lebens öffnete.

In meinem Leben gab es viele Momente, in denen sich mein Herz zusammenzog. Momente der Zurückweisung, Ablehnung, Verletzung, des Schmerzes und der Angst. Diese Momente sind wie Erinnerungsspuren in meiner Seele, die ich nicht vergessen konnte.

Eines Tage tauchte ich mit Yoga in die Welt der Herzöffnung ein. Es war nicht nur ein Weg zur Selbstliebe, sondern auch meine spirituelle Reise der Selbstheilung. In meiner Yogalehrer- & Meditationsausbildung lernte ich mehr über mein Herz und seine inneren Wächter kennen, warum sie errichtet wurden.

Es war eine Zeit der Selbstreflexion, eine Zeit des Eintauchens, des Fühlens in die Dunkelheit meines eigenen Unterbewusstseins. Und ich erkannte, dass all diese Erfahrungen, die ich als schmerzhaft und abweisend gespeichert hatte, in meinem Inneren tiefe Spuren hinterlassen hatten.

Ich spürte die Gefühle der Zurückweisung und Ablehnung. Da waren aber auch noch die zahlreichen Beziehungen, die von Narzissmus geprägt waren und die zahlreichen Momente der Verletzungen und des Schmerzes in mir. All diese Erfahrungen hatten sich in meinem Inneren angesammelt, katalogisiert und bewertet.

In meinem Unterbewusstsein gab es tatsächlich eine Art Archiv, in dem alle diese Erfahrungen abgelegt waren. Sie wurden bei mir in Kategorien wie “gut” und “schlecht”, “bedrohlich” und “liebevoll” eingeteilt. Es gab eine ganze Armee von inneren Wächtern in mir, die darauf warteten, dass ich mich erneut den schmerzhaften Erfahrungen stellte. Ein großer Teil dieses Schutzmechanismus war mit meinem Ego verbunden. Es hatte die ehrenvolle Aufgabe, mich vor den Gefühlen und Erfahrungen zu schützen, die sich “gefährlich” oder “unangenehm” anfühlten.

Ich erinnerte mich an Familientreffen, bei denen ich mich unwohl fühlte, an das nagende Gefühl der Ablehnung, das mich jedes Mal überkam. “Die Schwiegermutter kann mich sowieso nicht leiden”, dachte ich, und all diese abgespeicherten Überzeugungen und Erfahrungen wurden wieder lebendig. Und hier kamen die inneren Wächter ins Spiel. Sie sorgten dafür, dass ich mich verkrampfte, Kopfschmerzen oder plötzlichen Durchfall bekam. Sie taten alles, um sicherzustellen, dass ich diesen schmerzhaften Situationen aus dem Weg ging.

Es gab aber auch zahlreiche Momente, in denen ich mich fühlte, als würde ich an den Mauern der anderen Menschen abprallen. Die Mauern um mein eigenes Herz schienen undurchdringlich zu sein. Mein Herz fühlte sich verkrampft und schmerzhaft an, und es schien, als ob ein Gullideckel auf meiner Brust lag.

Schritt für Schritt riss ich die Mauern um mein Herz nieder, um mich wieder mit meiner wahren Essenz zu verbinden. Ich stellte mich mutig Schritt für Schritt den Schatten meiner Vergangenheit, um endlich gesunde, glückliche und erfüllte Beziehungen in mein Leben zu ziehen.

Die Herzöffnung war für mich kein einfacher Prozess!

Es erfordert Geduld, Selbstreflexion und die Bereitschaft, sich den eigenen Ängsten zu stellen und erfordert Mut und Vertrauen in den Prozess. Ich empfehle jedem für die Herzöffnung, dass du emotional stabil auf dieser Reise sein darfst und schon erste Entspannungstechniken kennen gelernt hast.

Ein offenes Herz ermöglicht dir in liebevoller Verbindung zu anderen Menschen zu treten. Es erlaubt Mitgefühl und Empathie, Wertschätzung, Konflikte zu lösen, gesunde Grenzen zu setzen und sich für die Schönheit und Fülle des Lebens zu öffnen. Die Welt mit den Augen des Herzens zu sehen, erinnert uns daran, dass wir in unserem Inneren eine unendliche Quelle der Liebe und des Mitgefühls tragen und daran, dass wir alle miteinander verbunden sind, dass wir alle Teil eines größeren Ganzen im Universum sind.

Die 8 Schritte zur Herzöffnung: Mein Weg zur Selbstheilung und spirituellen Wachstum

1. Selbstreflexion: Selbstreflexion war der Anfang meiner Reise zur Herzöffnung. Es erforderte Mut, sich meiner Vergangenheit zu stellen, insbesondere den narzisstischen Beziehungen, die mein Herzchakra beeinflusst hatten. Dieser Prozess war schmerzhaft, aber auch befreiend. Durch die Selbstreflexion konnte ich die Muster erkennen, die mich gefangen hielten, und begann, sie zu lösen.

2.Selbstmitgefühl entwickeln: Die Entwicklung von Selbstmitgefühl war ein Wendepunkt in meiner Reise. Ich erkannte, wie wichtig es ist, sich selbst zu lieben und für sich selbst da zu sein. Es half mir, mich selbst anzunehmen und Mitgefühl für meine eigenen Wunden zu entwickeln.

Die Worte “Als ich mich selbst zu lieben begann” von Charlie Chaplin wurde zu einer Inspirationsquelle für mich.

Als ich mich selbst zu lieben begann… (von Charlie Chaplin)
habe ich verstanden, dass ich immer und bei jeder Gelegenheit,
zur richtigen Zeit am richtigen Ort bin
und dass alles, was geschieht, richtig ist
von da an konnte ich ruhig sein.
Heute weiß ich: Das nennt man VERTRAUEN.


Als ich mich selbst zu lieben begann,
konnte ich erkennen, dass emotionaler Schmerz und Leid
nur Warnungen für mich sind, gegen meine eigene Wahrheit zu leben.
Heute weiß ich: Das nennt man AUTHENTISCH SEIN.


Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich aufgehört, mich nach einem anderen Leben zu sehnen
und konnte sehen, dass alles um mich herum eine Aufforderung zum Wachsen war.
Heute weiß ich, das nennt man REIFE.


Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich aufgehört, mich meiner freien Zeit zu berauben,
und ich habe aufgehört, weiter grandiose Projekte für die Zukunft zu entwerfen.
Heute mache ich nur das, was mir Spaß und Freude macht,
was ich liebe und was mein Herz zum Lachen bringt,
auf meine eigene Art und Weise und in meinem Tempo.
Heute weiß ich, das nennt man EHRLICHKEIT.


Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich mich von allem befreit, was nicht gesund für mich war,
von Speisen, Menschen, Dingen, Situationen
und von Allem, das mich immer wieder hinunterzog, weg von mir selbst.
Anfangs nannte ich das Gesunden Egoismus,
aber heute weiß ich, das ist SELBSTLIEBE.


Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich aufgehört, immer recht haben zu wollen,
so habe ich mich weniger geirrt.
Heute habe ich erkannt: das nennt man DEMUT.


Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich mich geweigert, weiter in der Vergangenheit zu leben
und mich um meine Zukunft zu sorgen.
Jetzt lebe ich nur noch in diesem Augenblick, wo ALLES stattfindet,
so lebe ich heute jeden Tag und nenne es BEWUSSTHEIT.


Als ich mich zu lieben begann,
da erkannte ich, dass mich mein Denken
armselig und krank machen kann.
Als ich jedoch meine Herzenskräfte anforderte,
bekam der Verstand einen wichtigen Partner.
Diese Verbindung nenne ich heute HERZENSWEISHEIT.


Wir brauchen uns nicht weiter vor Auseinandersetzungen,
Konflikten und Problemen mit uns selbst und anderen fürchten,
denn sogar Sterne knallen manchmal aufeinander
und es entstehen neue Welten.
Heute weiß ich: DAS IST DAS LEBEN !

3. Achtsamkeit: Achtsamkeitsübungen waren ein Schlüssel, um die Verbindung zu meinem eigenen Herzen zu stärken. Die Yoga-Praxis, Meditationen und Atemübungen halfen mir, im Hier und Jetzt zu sein und meine Emotionen- alles angenehme und unangenehme- bewusst wahrzunehmen. Achtsamkeit half mir, die Mauern um mein Herz zu durchbrechen und in den Fluss meiner Gefühle einzutauchen.

4. Energetische Arbeit: Die Arbeit mit Energie, wie Reiki, TCM, Chakra- und Meridianenarbeit und Yoga, war eine wundervolle Ergänzung auf meiner Reise zur Herzöffnung. Diese Techniken halfen mir, den Energiefluss in meinem Herzchakra zu harmonisieren. Ich fand Frieden und Heilung in mir und löste Schritt für Schritt meine Blockaden im Herzen und in meinem gesamten Energiekörper.

5. Kreativer Ausdruck: Der kreative Ausdruck spielte eine wichtige Rolle bei der Verarbeitung meiner Emotionen. Das Schreiben von Tagebüchern, das Ausdrücken meiner Gefühle durch Kunst und Musik half mir, meine inneren Erfahrungen nach außen zu bringen. Es war eine wirkungsvolle Möglichkeit, die Verletzungen meiner Vergangenheit auszudrücken und zu heilen.

6. Vergebungsarbeit: Vergebung war einer der Schlüssel zur Herzöffnung. Ich musste lernen, mir selbst zu vergeben, den narzisstischen Ex und Eltern zu vergeben und die Vergangenheit loszulassen. Dies war keine leichte Aufgabe, da die alten Wunden tief saßen. Aber die Vergebung befreite mich von der Last der Schuld und half mir, meinen Frieden mit mir selbst zu finden.

7. Naturverbundenheit: Die Zeit in der Natur war eine Quelle der Heilung für mich. Die Natur half mir, die Verbindung zu meinem Herzen zu stärken und mich zu erden. Entdecke die Kraft der Natur in unseren Alpaka Workshops/Events an der Lübecker Bucht

8. Herzensfreundliche Beziehungen: So lernte ich auch auf meiner Reise gesunde, liebevolle Beziehungen zu entwickeln. Ich durfte alte toxische Beziehungen loslassen und Platz für neue, herzensfreundliche Beziehungen schaffen. Diese Beziehungen halfen mir, meine Herzöffnung zu unterstützen und mich in einem liebevollen Umfeld zu entwickeln.

Ich ermutige dich, dich auf die Reise zur Herzöffnung zu begeben, wenn du im Leben verletzt oder abgelehnt wurdest. Es ist eine Reise, die ich nie bereuen werde, und ich hoffe, dass auch du die wunderbare Welt der Herzöffnung entdeckst.

Öffne dein Herz für die Liebe und das Mitgefühl, die in dir schlummern.


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Möge die Liebe immer dein Wegweiser sein.

Deine Mareike Hummel

Transformations Coach| Spiritual Mentoring| Intuitive Healing & Energiearbeit| Verkörperung & Umsetzung


Hey, ich bin Mareike Hummel. Wenn wir uns mehr um andere als um uns selbst kümmern, vergessen wir, die Hauptfigur unserer eigenen Geschichte zu sein. Wenn wir Schwierigkeiten haben, uns selbst zu lieben und die Bedürfnisse anderer vor unsere eigenen stellen, geraten wir in einen Kreislauf der Selbstaufgabe. Doch es gibt Hoffnung und einen Weg heraus.

Meine eigene Heilung vom narzisstischen Missbrauch und von Co-Abhängigkeit zeigt, dass es möglich ist, das Überlebensmuster im Gehirn zu heilen und das Unterbewusstsein auf Gesundheit, Wohlstand, Vitalität, Zufriedenheit und sogar Liebe umzuprogrammieren. Mit meinen bewährten Mentorings, Anleitungen, Werkzeugen, meinem Wissen und der Unterstützung einer starken Gemeinschaft kannst auch du diese Veränderung erreichen.

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