Es begann alles vor über 10 Jahren, als ich in einem renommierten Club-Hotel auf Fueteventura Christina kennenlernte. Christina, eine Unternehmerin, zweifache Mutter und verheiratet, wurde zu meiner treuen Begleiterin. Unsere Freundschaft wuchs, genauso wie unsere gemeinsamen Abende im Club-Hotel und unsere Sportaktivitäten.

Doch eines Abends änderte sich alles. In einem stillen Moment erzählte Christina mir von ihrer tiefgreifenden Geschichte. Sie sprach über ihre Krebserkrankung, von der sie mir bisher nichts erzählt hatte. Dieser Urlaub war ihr erster mit der Familie nach der Erkrankung, und sie hatte nie die Hoffnung verloren. Neben der medizinischen Therapie hatte sie Yoga und Meditation in ihr Leben integriert.

Sie erklärte, dass Yoga und Meditation ihre eigene Achtsamkeit geschult hatten. Das Wort Achtsamkeit wird oft im Buddhismus gebraucht, aber es bedeutet mehr als nur aufmerksam zu sein. Es bedeutet, nicht mehr von unbewussten Begierden, Ängsten und Reaktionsmustern gefangen zu sein. Auf der Stufe der Achtsamkeit kann man sich selbst dabei beobachten, wie man reagiert und sich entwickelt. Der Mystiker würde sagen: “Es ist der Tod des Egos.”

Um in das Thema Achtsamkeit einzutauchen, empfahl mir Christina das Buch “Yoga heilt” von Tara Stiles. Wenige Wochen später fand ich mich auf einer Yogamatte in einem Studio in Wuppertal wieder und begann, Achtsamkeit zu üben. Ich wollte nicht nur darüber lesen, sondern diese achtsame Erfahrung am eigenen Leib und im Geist spüren.

Das, was ich über Achtsamkeit erfahren habe, möchte ich gerne mit dir teilen. Achtsamkeit ist keine Religion. Du kannst sie unabhängig von einer religiösen Weltanschauung praktizieren. Sie ist keine Technik, um dem Alltag zu entfliehen. Mit Achtsamkeit kannst du bewusst jeden Augenblick in deinem Leben erleben, sei es angenehm oder unangenehm. Sie ist keine Methode, um den Geist leer zu machen. Der Geist wird immer Gedanken haben, es geht darum, ihn besser zu verstehen. Sie ist keine Strategie, um vor Gefühlen zu fliehen. Nur wenn du deine Gefühle akzeptierst, werden sie sich entspannen.

Kurz gesagt, Achtsamkeit bedeutet: “Zu wissen, was du erlebst, während du es erlebst.”

Hier sind einige wichtige Erkenntnisse, die ich auf meinem Achtsamkeitsweg gesammelt habe:

1. Gefühle entstehen durch Gedanken:

Um loszulassen, musst du dich mit deiner Gefühlswelt auseinandersetzen. Die Schwere unserer Lasten ergibt sich aus unserer Bindung an vergangene Schmerzen und Emotionen sowie aus Angst und Sorge vor der Zukunft. Es kann beängstigend sein, seine Gefühle aus der Vergangenheit anzuerkennen. Wenn wir lernen, bewusst und achtsam im gegenwärtigen Moment zu leben, können wir lernen, loszulassen.

2. Gedanken und Gefühle:

Gefühle entstehen durch Gedanken, mit denen wir eine Situation deuten. Dies geschieht in der Regel blitzschnell und bleibt daher meist unbewusst.

Stell dir vor, du stehst vor einer Prüfung (die Situation). Dein Gedanke sagt dir: “Ich werde versagen.” Sofort überkommt dich Angst (das Gefühl). Diese Angst verstärkt gleichzeitig deinen Glauben an den Gedanken “Ich werde versagen”.

Um ein Gefühl zu erzeugen, muss ich an den Gedanken glauben und ihn nicht ungeprüft als Realität betrachten. Im Achtsamkeitstraining geht es darum, diese Gedanken als das zu erkennen, was sie sind – Gedanken, nicht die ultimative Wahrheit.

3. Umgang mit Gefühlen und Emotionen:

Ich habe gelernt, dass ich nicht kontrollieren kann, welche Gefühle und Emotionen in mir auftauchen. Aber mit Achtsamkeit fand ich einen Weg, bewusster und friedvoller mit ihnen umzugehen. Indem ich mir selbst erlaubte, sie zu akzeptieren und nicht davor wegzulaufen, konnte ich einen tiefen inneren Frieden finden.

Achtsamkeit hat mein Leben verändert. Sie hat mir geholfen, die Welt und mich selbst auf eine neue Weise zu sehen. Christina hat mir gezeigt, dass Achtsamkeit in den schwersten Zeiten unser Rettungsanker sein kann. Sie hat mir beigebracht, dass es nie zu spät ist, damit anzufangen. Achtsamkeit war mein Rettungsanker in meiner seelischen Lebenskrise, und ich hoffe, dass sie auch für dich zu einer Quelle der inneren Stärke und des Friedens werden kann.

Deshalb gehören für mich Selbstliebe und Achtsamkeit zusammen

Selbstliebe und Achtsamkeit sind essentielle Bestandteile auf dem Weg zu innerem Frieden und emotionaler Stabilität, besonders nach einer Trennung. Anstatt von anderen zu erwarten, uns glücklich zu machen, liegt die Verantwortung bei uns selbst, unsere Gedanken und Gefühle selbst zu regulieren, auf unsere Bedürfnisse zu achten und uns das zu geben, was wir in diesem Moment benötigen. Das erfordert Achtsamkeit, die Fähigkeit, sich bewusst mit dem gegenwärtigen Moment zu verbinden.

Im Alltag ist es hilfreich, immer mal wieder innezuhalten. Du verdienst es, für dich selbst da zu sein, so wie du es für andere wärst. Yoga und Meditation sind kraftvolle Werkzeuge auf diesem Weg. Yoga fördert die körperliche und geistige Gesundheit und hilft, Stress abzubauen. Die verschiedenen Asanas und Atemübungen unterstützen die Regulierung von Emotionen und können helfen, Überforderung nach einer Trennung zu bewältigen. Yoga schafft auch Raum für Selbstreflexion und innere Ruhe.

Meditation, auf der anderen Seite, ermöglicht es, den Geist zu beruhigen und eine tiefere Verbindung zu sich selbst herzustellen. Durch regelmäßige Meditation kannst du lernen, deine Gedanken und Emotionen bewusst zu beobachten, ohne von ihnen überwältigt zu werden. Dies führt zu mehr emotionaler Stabilität und innerem Gleichgewicht.

Denke daran, dass Selbstliebe und Achtsamkeit Übung erfordern. Sei geduldig mit dir selbst und erlaube dir, diesen Heilungs-Prozess zu durchlaufen. Jeder Schritt, den du in Richtung Achtsamkeit unternimmst, bringt dich näher zu dir selbst und zu einem erfüllten und glücklichen Leben.

Schreite mutig voran auf diesem achtsamen Weg und erlebe endlich die Liebe zu dir selbst und inneren Frieden für mehr Gelassenheit im Alltag.


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Deine Mareike Hummel

Transformations Coach| Spiritual Mentoring| Intuitive Healing & Energiearbeit| Verkörperung & Umsetzung


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