In den stillen Ecken unserer Seelen weben Schuld und Scham ein unsichtbares Netz, das uns oft unbemerkt einfängt. Dieses energetische Netz wird besonders dicht, wenn empathische Menschen in Beziehungen zu Narzissten verstrickt sind. Die Schwestern Schuld und Scham, eng verwoben mit dem Trauma, das oft in solchen Verbindungen entsteht, können eine schwere Last für die Seele darstellen. Doch es gibt einen Weg, mit Achtsamkeit aus diesem Geflecht von Emotionen auszubrechen.

Beginnen wir mit einer Geschichte, um es besser zu verdeutlichen, wie Schuld und Scham zu einen unsichtbaren Netz wird…

In einem abgelegenen Restaurant, wo die Kerzen flackerndes Licht über die Tische warfen, spielte sich das schmerzhafte Wechselspiel zwischen Hannah, der einfühlsamen Empathin, und Alex, einem geschickten Narzissten, ab.

Seine Miene verfinsterte sich, als seine manipulativen Fäden die Kontrolle übernahmen. “Du denkst nur an dich selbst”, sagte er mit einem seufzenden Ton, der Hannahs Herz zerschnitt. Die Schuld kroch in ihre Gedanken, als sie sich vorstellte, Alex könne verletzt oder enttäuscht sein.

Alex, geschickt darin, Hannahs Empathie auszunutzen, spielte das vermeintliche Opfer. Er legte den Mantel der Verletzlichkeit an und behauptete, sie hätte ihn enttäuscht. “Ich gebe so viel, und du tust so wenig für mich”, fügte er hinzu, während sich in Hannahs Magen ein Knoten aus Schuld und Selbstzweifel bildete.

In diesem manipulativen Tanz fühlte sich Hannah machtlos. Die Gedanken, dass sie es nie recht machen könne, schlichen sich in ihren Verstand. Die Scham über ihre vermeintliche Selbstsucht nagte an ihrem Selbstwert. Sie wurde das unsichtbare Opfer von Alex’ Spiel, während er die Fäden der Schuldgefühle straff zog.

Der Abend endete mit einem bitteren Geschmack in Hannahs Seele. Sie verließ das Restaurant mit einem Gewicht auf den Schultern, das Alex geschickt platziert hatte. Die Überzeugung, wertlos zu sein, breitete sich in ihrem Inneren aus, als hätte Alex einen dunklen Samen der Selbstverachtung gepflanzt von Scham- und Schuldgefühlen.

Empathen sind anfällig für toxische/ narzisstische Beziehungen

Empathische Menschen zeichnen sich durch ihre tiefe Sensibilität und ihre Fähigkeit aus, sich in andere hineinzuversetzen. Dies macht sie oft anfällig für Beziehungen zu Narzissten, die ihre eigenen Bedürfnisse über alles andere stellen. Die empathische Natur wird von den Narzissten ausgenutzt, und so findet sich der einfühlsame Mensch in einem Teufelskreis von Co-Abhängigkeit wieder.

Warum aber empfinden empathische Menschen eine so starke Anziehungskraft zu Narzissten?

Die Antwort liegt oft in ihrer unerschütterlichen Hoffnung, dass die Liebe und Fürsorge, die sie geben, auch zurückkommen wird. Die narzisstische Persönlichkeitsstörung wird dafür benutzt, die empathische Natur auszunutzen.

Die narzisstische Taktik besteht darin, die unerschütterliche Hoffnung des Empathen in eine gefährliche Spirale zu lenken. Während der Narzisst die Sehnsucht nach Liebe weckt, entfaltet sich ein Teufelskreis, in dem der Empath verzweifelt danach strebt, die anfängliche Harmonie wiederherzustellen. Doch je mehr der Narzisst diese Hoffnung schürt, desto tiefer wird der Empath in die Falle von Manipulation und Ausnutzung gezogen.

Dabei entsteht immer wieder das unsichtbare Netz aus Schuld- und Schamgefühlen im Empathen, das durch die emotionalen Machtspiele und die Manipulation des Narzisstens entsteht. Der empathische Mensch erlebt nicht nur eine ständige Entwertung, sondern beginnt auch, die Schuld für die dysfunktionalen Muster der Beziehung auf sich zu nehmen. Die schamvolle Überzeugung, nicht genug zu sein, wird zum schmerzhaften Begleiter.

Die Reise zur Heilung beginnt mit dem Verständnis, dass Schuld, Scham und Trauma untrennbar miteinander verbunden sind. Die Wunden, die in narzisstischen Beziehungen entstehen, sind oft tiefer, als sie auf den ersten Blick erscheinen. Eine achtsame Selbstreflexion erlaubt es, die Ursprünge dieser Emotionen zu erkennen und anzunehmen, dass der Empath nicht die Schuld des Opfers (Narzissten) ist.

Empathen beenden durch bewusstes Abgrenzen die Anziehungskraft narzisstischer Beziehungen

Achtsamkeit wird zu einem Kompass auf dem Weg der Heilung. Empathische Menschen neigen dazu, sich in der Welt der Anderen zu verlieren und ihre eigenen Grenzen zu vernachlässigen. Die Achtsamkeit lenkt den Fokus zurück auf das Selbst, auf die eigenen Bedürfnisse und Gefühle. Durch das bewusste Wahrnehmen von Gedanken und Emotionen können empathische Menschen beginnen, sich von der toxischen Dynamik zu distanzieren.

Die Kunst der Selbstliebe ist ein weiterer Schritt in Richtung Heilung. Empathische Menschen neigen dazu, ihre eigene Liebe und Anerkennung von der Bestätigung anderer abhängig zu machen. Doch wahre Selbstliebe kommt von innen. Es bedeutet, die eigene Einzigartigkeit zu akzeptieren und zu schätzen, unabhängig von den Erwartungen anderer.

Die Achtsamkeit öffnet Türen zu einem tieferen Verständnis für die eigenen Grenzen. Es ist wichtig zu erkennen, dass die Schuld und Scham nicht die eigenen Schwächen widerspiegeln, sondern vielmehr das Ergebnis von emotionaler Manipulation und Missbrauch sind. Das Setzen von klaren Grenzen wird zu einem Akt der Selbstverteidigung und stärkt die Widerstandsfähigkeit gegenüber toxischen Einflüssen.


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Deine Mareike Hummel

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