Lass mich dir meine eigenen Erfahrungen in diesem Blogbeitrag teilen. Es ist meine persönliche Erfahrung von der Verbindung zu meinem Körper, meine Reise von Entfremdung zu Erkenntnis, von Unsicherheit zu Selbstliebe, von Leere zu Lebensfreude.

Unser Körper, das erstaunliche Geschenk, das uns begleitet, wird oft in unserem hektischen Alltag übersehen. Wir neigen dazu, ihn als selbstverständlich zu betrachten, als wäre er nur eine Hülle, die uns durch das Leben trägt. Doch unser Körper ist so viel mehr. Er ist unser bester Freund, ein treuer Begleiter, der niemals von unserer Seite weicht.

Auf meiner eigenen Reise der Selbsterkenntnis habe ich gelernt, dass unsere Gedanken, Gefühle und Bedürfnisse eng mit unserem Körper verwoben sind. Wenn wir diese Verbindung zu unserem eigenen Körper verlieren, berauben wir uns selbst der Möglichkeit, unser innerstes Wesen vollständig zu verstehen und zu erleben. Dieses Fehlen einer wahren Verbindung zu unserem Körper kann zu einem tiefen Mangel an Lebensenergie, Freude und Glück führen.

Manchmal liegt die Wurzel dieses Mangels an Lebensfreude und Glück in einem Bindungstrauma aus unserer Kindheit begründet. Ein Bindungstrauma entsteht, wenn unsere grundlegenden emotionalen Bedürfnisse nicht ausreichend erfüllt wurden. In solchen Situationen haben wir gelernt, unsere Bedürfnisse und Gefühle zu unterdrücken, um uns vor Schmerz und Verletzungen zu schützen. Wir haben vielleicht gelernt, dass es unsicher ist, unsere wahren Bedürfnisse auszudrücken oder uns selbst zu erlauben, unsere Gefühle tief zu spüren.

Mit meiner empathischen Art habe ich mich lieber um die Bedürfnisse und Gefühle meine Mitmenschen gekümmert, statt um meine eigenen. Dadurch wurde ich früher zum Magneten für Narzissten oder toxische Menschen. Denn toxische Menschen lieben Bedürfniserfüller und Menschen, die ihnen Aufmerksamkeit schenken, um ihr Selbstwert und Ego aufzuwerten. Dabei habe ich mein geringes Selbstwertgefühl mit meiner Helfer-Retter-Rolle aufgewertet und ständig die Bedürfnisse anderer über meine eigenen gestellt. Somit verlor ich mich selbst und meine Identität in toxischen Beziehungen, sei es im beruflichen, freundschaftlichen oder in partnerschaftlichen Beziehungen und ich war mir dessen überhaupt nicht bewusst.

Doch heute weiß ich, dass unsere Gedanken, Gefühle und Bedürfnisse untrennbar mit unserem Körper verbunden sind. Unser Körper ist der Spiegel unserer inneren Welt. Er ist ein Bote, der uns auf subtile Weise mitteilt, was in unserem Inneren vorgeht. Wenn wir unsere Verbindung zu unserem Körper wiederherstellen, öffnen sich Tore zu unserer wahren Identität.

Die Körper-Geist-Seele-Verbindung ist der Schlüssel

Wenn wir achtsam werden, wenn wir uns Zeit nehmen, um unseren Körper zu spüren, lernen wir, unsere eigenen Bedürfnisse und Emotionen wieder zu fühlen und zu verstehen. Wir beginnen dabei, die Botschaften zu entschlüsseln, die unser Körper uns sendet, und wir hören auf, unsere Gefühle zu unterdrücken oder vor ihnen wegzulaufen. Denn Emotionen sind sicher!

Durch diese Verbindung zu unserem Körper können wir auch auf unsere Bedürfnisse reagieren, und das ist ein entscheidender Schritt zur Selbstliebe. Wir lernen, auf unseren Körper zu hören, wenn er uns sagt, dass er hungrig, müde oder gestresst ist. Wir gewähren uns das Mitgefühl, diese Bedürfnisse zu erfüllen, und das führt zu einem gesteigerten Wohlbefinden und einer tieferen Lebensfreude.

Darüber hinaus hilft uns eine starke Körper-Geist-Seele-Verbindung, Stress und Angst abzubauen. Wenn wir lernen, unsere körperlichen Empfindungen bewusst zu beobachten und zu akzeptieren. So können wir auch lernen, mit negativen Emotionen und Stress auf gesunde Weise umzugehen, was zu einem tieferen Gefühl der Ruhe und Gelassenheit führt. Wir steigen Schritt für Schritt aus dem Überlebensmodus aus.

Doch wie habe ich diese wertvolle Verbindung zu meinem Körper wieder hergestellt?

Die gute Nachricht ist, dass ich trotz Bindungstrauma wieder Kontakt zu meinem Körper, Gedanken, Gefühlen und Bedürfnissen herstellen konnte. Achtsamkeit und Meditation waren meine kraftvollsten und heilsamen Werkzeuge auf dieser Reise. Sie halfen mir, mich wieder auf meinen Körper zu konzentrieren und meine körperlichen Empfindungen bewusst wahrzunehmen. Diese Praktiken stärkten meine Verbindung zwischen Körper, Geist und Seele und halfen mir, mich selbst besser zu verstehen.

So lernte ich auch, dass körperliche Aktivität eine weitere Möglichkeit war, wieder in Kontakt mit meinem Körper zu treten. Ob es Yoga, Tanzen, Wandern oder eine andere Aktivität war. Das Wichtige war immer, wie sich mein Körper dabei anfühlte. Manche Yoga-Stile waren nicht geeignet für meinen Körper, andere widerum schafften Verbindung in mir. Wir alle können wieder lernen, die Freude der Bewegung zu genießen und uns mit unserem Körper zu versöhnen.

Körperarbeit wie Massagen, Osteopathie, Schröpfen, Chiropraxis oder Akupunktur halfen mir ebenfalls körperliche Spannungen zu lösen und meine Körperwahrnehmung zu verbessern. Diese Erfahrungen erinnerten mich daran, wie wertvoll und wichtig mein Körper ist.

Selbstfürsorge ist ein Akt der Liebe zu uns selbst. Wir sollten auf unsere körperlichen Bedürfnisse achten, uns gesund ernähren, ausreichend schlafen und uns Zeit für Entspannung gönnen. Dies sind die Grundlagen für eine starke Verbindung zu unserem Körper.

Und schließlich ist Selbstakzeptanz ein Schlüssel zu meiner Heilung gewesen. lch lernte über die östlichen Weisheiten der Spiritualität mich selbst zu akzeptieren und mir mit Mitgefühl zu begegnen. Es ist wichtig, geduldig mit sich selbst zu sein, während ich liebevoll daran arbeitete, die Verbindung zu meinem wieder Körper herzustellen. Das ist ein Prozess und kein Sprint.

Dein Körper ist dein bester Freund auf dieser Reise des Lebens. Er wartet darauf, dass du diese Freundschaft wiederentdeckst un die wahre Verbindung zu dir selbst herstellst. Du verdienst es, die Freude, das Glück und die Selbstliebe zu finden, die in dir schlummern.


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Deine Mareike Hummel

Transformations Coach| Spiritual Mentoring| Intuitive Healing & Energiearbeit| Verkörperung & Umsetzung


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