Nach einem anstrengenden Tag voller to-do Listen zwischen Job und Familie möchtest du jetzt eine Pause machen oder hast dich zum Schlafen ins Bett gelegt. Doch anstatt zur Ruhe zu kommen, breiten sich Sorgen, Zweifel, Grübeleien oder Ängste im Kopf aus. Gerade Sorgen, Zweifel oder Ängste möchte man während des Abschaltens nicht wahrnehmen und versucht sie immer wieder zu unterdrücken. Aber dein Gedankenkarussell nimmt Fahrt auf und lässt sich nicht mehr stoppen.

Die Ursachen für das Gedankenkarussell, einem rastlosen Geist, sind unterschiedlich. Aus eigenen Erfahrungen kann ich sagen, dass es häufig mit Überforderung, Perfektionismus oder “Ich muss es allen recht machen” zu tun hat.

Auch habe ich bewusst wahrgenommen, dass man beginnt sich abzulenken, wenn das Gedankenkarussell wieder zu schnell dreht. So treibt man dann Sport bis zur Erschöpfung oder schaut stundenlang Fernsehen oder surft im Internet.

Hast du dein Gedankenkarussell schon mal bewusst wahrgenommen?

Stell dir jetzt mal eine Kutsche mit 2 Pferden vor…

Grübeln, Kopfkino und Gedankenkarussell stoppen_ warum Meditation hilft_Alpaka Residenz Hummeltamm

Dein Geist ist der Kutscher und die 2 Pferde sind deine wilden Gedanken im Kopf (dein Gedankenkarussell). Wenn du die Pferde (Gedanken) laufen lässt, wohin sie wollen und du
dich nicht um ein Ziel bemühst, dann wirst du dein Ziel nie erreichen.


Der Kutscher (Geist) darf die Pferde (Gedanken) an die Zügel nehmen und sie in die richtige Richtung lenken. Der Kutscher (Geist) muss den Weg angeben und nicht die Pferde (Gedanken). Wenn du das schaffst, dann fährt deine Kutsche in die Richtung des Lebens, in die DU willst

Unser Geist ist ein Spiegel unserer emotionalen Verfassung

Dabei darfst du wissen, dass unser Geist immer ein Spiegel unserer emotionalen Verfassung ist. Ständig ist er unablässig in Bewegung, rastlos, denkt an das, was geschehen ist, hofft, sorgt oder fürchtet das was noch geschehen wird.

Wie ein Wiederkäuer kaut der Geist, speziell unser analytischer Verstand (Ego) in Endlosschleife reale oder eingebildete Glücks- und Konfliktsituationen durch. Da wären noch die ganzen Vorurteile und die Kritik, die uns unser Geist immer wieder erzählt und das ständige Analysieren von Personen und Situationen. Im nächsten Moment ist er schon wieder abgelenkt in alten Erinnerungen oder macht sich Gedanken, was andere Leute sagen.

Wenn du dich nicht täglich von alten Gedanken und Gefühlen befreist, dann setzen diese sich aus deinem Bewusstsein tiefer und tiefer in deinem Unterbewusstsein fest.

  • 95% deiner täglichen Gedanken, Gefühle und Handlungen entstehen in deinem automatischen unterbewussten Programm deines Unterbewusstseins.
  • 5% deiner täglichen Handlungen kommen aus deinem Bewusstsein

Der analytische Geist setzt sich wie ein Filter zwischen den bewussten und den unbewussten Geist. Dein analytischer Geist ist ständig wie ein Scanner am Arbeiten. Er bewertet dauernd Menschen oder Situationen: Ist es gut oder schlecht? Richtig oder falsch? Hell oder dunkel?

Dein analytischer Geist ist im Prinzip eine Ausdehnung deines Egos. Und wenn dein Ego die Führung übernimmt, dann wird es deinen Körper zu seinem Wohl immer schützen. Wenn dann
noch die Stresshormone durch den Körper rauschen, gerät das Ego vollkommen aus seinem Gleichgewicht und wir werden übermäßig analytisch.

In der Meditation lernst du jedes Mal den analytischen Geist zu überwinden und diese negativen Programmierungen in Positive umzuwandeln. In der Meditation wechseln unsere Gehirnwellen und wir bekommen einen Zugang zu unserem Betriebssystem im Kopf. Wir lassen in der Meditation unseren analytischen Verstand (Ego) hinter uns.

Der Geist ist einfach „untrainiert”– dadurch entsteht das Gedankenkarussell

Alle Stressfaktoren unter denen wir Menschen leiden, weil der Geist so überfüllt davon ist, schwappen ins Unbewusste und in unser Bewusstsein über und bestimmen dadurch mehr und mehr unsere Lebenswirklichkeit.

Du sorgst sicherlich regelmäßigt für Ordnung und Sauberkeit in deinem Haus, Garten, Auto oder Körper. Du putzt dein Haus, räumst deine Wohnung oder Garage auf, putzt dir jeden Tag die Zähne, duscht, fährst durch die Waschstraße oder jähtest dein Beet im Garten.

Und wann reinigst du deinen Geist? Wir, Menschen im Westen haben nie gelehrt bekommen unseren Geist regelmäßig zu reinigen.

Durch das Meditieren habe ich erfahren, dass es so wichtig ist immer wieder seinen eigenen Geist zu reinigen, um das Gedankenkarussell zu stoppen. Wird das Unterbewusstsein unseres Geistes nicht regelmäßig aufgeräumt, bilden sich physische, emotionale und mentale Ablagerungen.

Sorge ich selbst regelmäßig für Ordnung und Sauberkeit in meinem Geist, entsteht Schönheit, Fülle, innere Frieden, Harmonie und das Gesetz der Anziehung schenkt mir jeden Tag magische Momente.

Eins ist gewiss: In unserem Leben steht uns nur eine begrenzte Zeit zur Verfügung. Genau deshalb darf der Geist trainiert werden, um den unerschöpflichen Fundus möglicher Gedanken und Erfahrungen zu erkennen, aus denen jeder einzelne frei wählen kann. Wir bleiben offen für neue Ideen und Möglichkeiten im Leben, sobald das Gedankenkarussell im Kopf abnimmt und stoppt.

Ich kann dir nur empfehlen regelmäßig zu meditieren. Meditation ist ein Prozess! Meditation darf trainiert werden, wie das Laufen lernen als kleines Kind.

Welche positiven Auswirkungen hat Meditation auf dein Gehirn?

  1. Gehirnfunktion: Meditation erhöht die gesamte Funktion des Gehirn, in dem es die rechte und linke Gehirnhälfte synchronisiert und das Gleichgewicht und die Schwingung der Gehirnwellen
    erhöht.

2. Stimmung: Meditation erhöht den Dopamin und Serotonin Spiegel, indem sie Region im
Gehirn stimuliert, die mit Glück und Positivität verbunden sind.

3. Fokus: Meditation verbessert den Fokus, indem sie eine Zunahme, der für die Aufmerksamkeit
verantwortlichen Regionen des Gehirns verursacht.

4. Stressreduzierung: Meditation reduziert Stress und Angst, in dem sie Cortisol und Adrenalin runterreguliert und einen Zustand der Entspannung schafft, in dem Atmung, Pulsfrequenz, Blutdruck und Stoffwechsel verringert werden

5. Erkenntnis: Meditation verbessert die kognitiven Funktionen, die Achtsamkeit und die Fähigkeit den Fokus aufrechtzuhalten, indem sie die graue Substanz, das Gehirnvolumen und den zerebralen Blutfluss erhöht.

Wie sich dein Leben durch Meditation verändern wird und das Gedankenkarussell dann endlich stoppt…

  • verbesserte die Schlafqualität
  • schenkt mehr Gelassenheit und inneren Frieden im Alltag
  • erhöht das Energielevel
  • zudem verleiht Meditieren eine emotionale Stabilität (weniger reizbar)
  • schenkt mehr Einfühlungsvermögen und Sozialkompetenz
  • hilft bessere Entscheidungen zu treffen und die Ziele leichter zu erreichen
  • schenkt mehr Konzentration und Fokus
  • steigert die Kreativität, Intuition und meine Verbindung zum “Higher Self”

Ich hoffe, dass ich dich heute zum Thema Kopfkino und Meditation inspirieren konnte.

Deine Mareike Hummel


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