In den Wirren des Liebeslebens gibt es Situationen, die uns immer wieder vor die gleiche Herausforderung stellen: Toxische Beziehungen und die damit verbundene Coabhängigkeit. Für viele von uns ist es ein schmerzhafter Zyklus aus Nähe und Distanz, Hoffnung und Enttäuschung. Doch warum geraten wir immer wieder in diese Falle? Und wie können wir uns daraus befreien?

Der Ursprung ist oft in der Kindheit. Traumatische Erfahrungen wie Vernachlässigung, Missbrauch oder emotionale Verletzungen oder auch emotional nicht verfügbare Eltern prägen unser Verständnis von Beziehung und Selbstwert.

Heute im Erwachsenensein ist der Selbstzweifel, Unsicherheit und die Angst vor Ablehnung zu unserem ständigen Begleiter. Wir sehnen uns nach Bestätigung im Außen, als ob die Worte oder Taten anderer die Leere in uns füllen könnten. Doch in diesem verzweifelten Streben nach Anerkennung verlieren wir oft den wertvollsten Bezugspunkt: UNS SELBST

Gefangen in einem Labyrinth aus Erwartungen und Enttäuschungen haben wir die Verbindung zu uns selbst verloren. Unsere Gefühle, einst die zuverlässigen Signallampen unserer Bedürfnisse, sind gedämpft und übersehen. Wir ignorieren sie oder leugnen ihre Existenz, während wir uns bemühen, den Erwartungen anderer gerecht zu werden und ihre Gunst zu gewinnen.

Doch je mehr wir versuchen, uns anzupassen und zu gefallen, desto weiter entfernen wir uns von unserer wahren Identität. Wir verlieren uns in den Schatten unserer Selbst, bis wir kaum noch erkennen können, wer wir wirklich sind. Die Angst vor Ablehnung wird zur Herrscherin über unser Leben, und wir werden zu Gefangenen unserer eigenen Unsicherheiten.

Doch inmitten dieser Dunkelheit gibt es einen Funken Hoffnung. Wenn wir uns erlauben, die Stille zu hören und uns wieder mit unseren Gefühlen zu verbinden, können wir den Weg zurück zu uns selbst finden. Wir können lernen, auf unsere innere Stimme zu hören und unsere eigenen Bedürfnisse zu erkennen.

Es ist ein Weg der Selbstentdeckung und Heilung, der nicht ohne Herausforderungen ist. Aber mit jedem Schritt, den wir gehen, kommen wir näher zu der Erkenntnis, dass die wahre Bestätigung nicht von außen kommt, sondern von innen. Wir können lernen, uns selbst zu lieben und anzunehmen, mit all unseren Stärken und Schwächen.

Wie Sarah die Angst vor Ablehnung in meinem Mentoring-Programm überwand

Sarah ist so eine lebendige Person, voller Energie, Tatendrang und Mitgefühl. Hinter dieser Fassade steckte so viel mehr, als man auf den ersten Blick denken würde.

Sie erzählte mir von ihrer Kindheit, die von Abwesenheit und dem ständigen Gefühl, nicht gut genug zu sein, geprägt war. Ihre Eltern waren irgendwie immer beschäftigt und wenn sie sich denn mal Zeit für sie nahmen, schienen sie nur auf ihre Leistungen zu reagieren, anstatt auf ihre Bedürfnisse einzugehen. Denn ich weiß selbst, wie stark solche Erfahrungen das Selbstbild eines Menschen beeinflussen können.

Diese Unsicherheiten begleiteten Sarah bis ins Erwachsenenalter. Trotz ihres Erfolgs im Beruf und ihrer Stärke zog sie immer wieder narzisstische/ toxische Partner an, die sie nicht wirklich wertschätzten. Sie landete in Beziehungen, die von Narzissten dominiert waren, und musste sich immer wieder selbst zurücknehmen, um den Erwartungen des anderen gerecht zu werden.

Sarah hat sich nicht damit abgefunden. Sie hat erkannt, dass sie mehr verdient als das. Sie hat angefangen, an sich zu arbeiten, sich selbst zu lieben und ihre eigenen Bedürfnisse zu erkennen und zu achten. Und langsam aber sicher ändert sich ihr Leben zum Besseren- Sie hat die Angst vor Ablehnung angenommen und liebevoll umarmt.

Ablehnung als Chance – Raus aus der Opferrolle

Sarah begann mit Unterstützung meines Mentoring-Programm “Mein neues Ich” langsam, in ihrem Alltag Grenzen zu setzen und ihre eigenen Bedürfnisse zu berücksichtigen. Anstatt sich weiterhin in die Opferrolle aus “Angst vor Ablehnung” zu drängen, erkannte sie, dass sie das Recht hatte, für sich selbst einzustehen und ihre Grenzen zu verteidigen. Diese Veränderung brachte sie auf einen neuen Weg der Selbstentdeckung und Selbstliebe.

Eines Tages traf Sarah auf Markus, einen einfühlsamen Mann, der ihre Unsicherheiten erkannte und sie unterstützte, sich selbst zu finden. Markus war anders als die narzisstischen Partner aus ihrer Vergangenheit. Er respektierte Sarahs Bedürfnisse und ermutigte sie, ihre eigenen Grenzen zu setzen. Anstatt sich in alte Muster zu verstricken, begann Sarah, ihre Bedürfnisse zu kommunizieren und für sich selbst einzustehen.

Sarah erkannte, dass wahre Verbundenheit auf Gegenseitigkeit und Respekt beruht, nicht auf Abhängigkeit. Anstatt sich in einer Beziehung zu verlieren, fand sie in Markus einen Partner, der sie unterstützte und sie dabei unterstützte, sich weiterzuentwickeln. Ihre Beziehung war keine Einbahnstraße der Selbstopferung mehr, sondern ein gemeinsamer Weg des Wachstums und der Unterstützung.

Sarah lernte auch , einen klareren Blick auf alle ihre Beziehungen in der Familie, im Job und in Freundschaften zu werfen. Anstatt sich von ihrer Angst vor Ablehnung leiten zu lassen, konnte sie die Motivationen und Verhaltensweisen anderer besser verstehen. Sie erkannte, dass die Ablehnung durch andere oft mehr über sie selbst aussagt als über sie und konnte daher gelassener damit umgehen. Sarah hatte das Recht, sich von Menschen zu distanzieren, die sie nicht respektierten oder unterstützten.

Ablehnung als Geschenk für emotionale Freiheit

Durch ihre Reise der Selbstentdeckung und Selbstliebe erkannte Sarah, dass Ablehnung auch ein Geschenk sein kann – ein Geschenk, das uns die Tür zur emotionalen Freiheit öffnet. Indem sie ihre Angst vor Ablehnung überwand und ihre eigenen Werte und Bedürfnisse respektierte, konnte Sarah sich von der Last der Coabhängigkeit befreien und echte, erfüllende Beziehungen eingehen.

Für Sarah war es ein wirkungsvoller Weg, jeder Schritt brachte sie näher an ihr Ziel: Emotionale Freiheit, sich selbst zu lieben und glücklich zu sein, unabhängig von der Meinung anderer.

Und vielleicht können auch wir aus ihrer Geschichte lernen und den Mut finden, unseren eigenen Weg zur emotionalen Freiheit zu gehen.


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Möge die Liebe immer dein Wegweiser sein.

Deine Mareike Hummel

Expertin für Liebesglück statt Narzissmus-Magnet| Transformations Coach| Spiritual Mentoring| Intuitive Healing & Energiearbeit| Verkörperung & Umsetzung


Hey, ich bin Mareike Hummel und ich habe selbst jahrelang Narzissten im Managerjob in der Wirtschaft, in Freundschaften und in der Liebe wie Motten das Licht angezogen. Heute helfe ich als Spiritual Mentorin mit meinen 8 Alpakas, Männern und Frauen 35+, in meinen online/offline Coachings nach narzisstischem Missbrauch und Co-Abhängigkeit ein “Neues Ich” zu entwickeln für starkes Selbstbewusstsein und Selbstwertgefühl, um den Weg in glückliche Beziehungen zu finden.

Erfahre mehr über in meiner Community: ❤️Liebesglück statt Narzissmus Magnet, befreie dich aus emotionaler Manipulation und finde dein starkes Ich in glücklichen Beziehung- Hier geht’s zur Community